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Dezemberaktion: Als der Fluss zu Staub zerfiel – jetzt zum Adventspreis!

So meine Lieben, pünktlich zum ersten Advent bewerbe ich mal eine meiner eigenen Publikationen: den Ideenroman “Als der Fluss zu Staub zerfiel”, den Ihr über Neobooks, Amazon und die üblichen Verdächtigen als E-Book herunterladen könnt. Nur diesen Monat für unschlagbare 0,99 Euro – ab Januar 2019 steht dann wieder eine 6 vor dem Komma!

Also, zugreifen, downloaden, lesen, rezensieren, weitersagen!

Über Feedback freue ich mich! Ich wünsche Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Mascha zitat

Wer ist schuld am Tod ihres Kindes?

Auf der Suche nach einer Antwort muss die Wissenschaftlerin Saletta Schönbrunn erkennen, dass die Geschehnisse etwas mit ihr selbst, ihrer Herkunft und einem absurden Auftrag zu tun haben, vor dem sie lange davongerannt ist.

Alles dreht sich letztlich um die Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen Sterben und Tod? Und wer wird in Zukunft die Macht haben, sie zu definieren?

 

als der fluss ...2

Und was haben ein verrückter Etrusker und Pater Benedikt mit der Sache zu tun? Es wird immer absurder …

Pünktlich zum ersten Advent für 99 Cent über Neobooks oder Amazon und Co herunterladen, lesen und gern auch rezensieren: Als der Fluss zu Staub zerfiel. Ein Ideenroman.

 

 

Der Tod ist kein „Anfang des Sterbenden“*

„… vielleicht ist der unfaßbare Augenblick, in dem wir vom Leben zum Tod übergehen, unsere arme Ewigkeit.“**

(Arthur Schnitzler)

Gedanken über das Sterben und die Unterscheidung von Tod und Todeszeitpunkt anlässlich der Bielefelder Tagung zum Thema: „Die Wichtigkeit, tot zu sein – die Tote-Spender-Regel und die Ethik der Transplantationsmedizin.“

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Wann ist der Mensch tot genug?

Nun tagen sie wieder. Und fragen: Wann ist ein Mensch tot? Oder besser? Wann ist er tot genug, damit man ihm die Organe entnehmen darf? Vom Hirntod wird die Rede sein und vom Herztod. Und von einem Todeszeitpunkt, der als Moment der Irreversibilität, der Unumkehrbarkeit, definiert ist. Denn die eigentliche Frage, das Problem, vor das sich der Mediziner gestellt sieht, lautet ja nicht: Ist der Mensch, dem wir Organe entnehmen wollen, tot? Sondern: Ist es sicher, dass keine Chance besteht, sein Sterben noch einmal umzukehren? Daran bemisst sich die Bestimmung des Todeszeitpunktes im Zusammenhang mit Organtransplantationen. Umso verblüffender, dass das Sterben selbst in dieser Debatte nicht vorkommt. Weiterlesen