Fachkräftemangel in Bremen

Teil 1: Die sieben Todsünden in Stellenanzeigen

Über die Bedeutung von Stellenanzeigen für die rasche Besetzung vakanter Positionen

Januar 2018: Bremer Unternehmen beklagen öffentlich, dass sie keine Fachkräfte finden. Begründung: Das Image der Stadt sei zu negativ, insbesondere das Bildungssystem schrecke viele Bewerber mit Kindern ab, nach Bremen zu ziehen. Eine Imagekampagne müsse her, damit Bremer Unternehmen ihre Stellen wieder besetzen könnten.

Was Bildung und Image angeht – dazu mag ich mich nicht äußern. Ich liebe diese Stadt. Eigentlich.

Da ich aber regelmäßig Stellenanzeigen für deutsche Unternehmen schreibe, die von einem erfahrenen Grafiker gestaltet werden, ist mir bekannt, wie händeringend oft nach neuen Fachkräften gesucht wird – nicht nur in Bremen.

Meine berufliche Neugierde und meine Erfahrung als Texterin von Stellenanzeigen haben mich veranlasst, mir vorhandene Ausschreibungen von Bremer Unternehmen, die der eigenen Aussage nach verzweifelt nach Fachkräften suchen, genauer anzuschauen. In diesem Beitrag schildere ich:

  1. Welche typischen Fehler ich in Stellenausschreibungen Bremer Unternehmen gefunden habe und
  1. was Unternehmen besser machen können, um mehr qualifizierte Bewerber für ihre Ausschreibungen zu interessieren.
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Unerwünschte Adware entfernen – so klappt es auch ohne Software-Download

Browser Security ist eines dieser ungeliebten Programme, die sich beim Installieren von Freeware aus dem Netz gern mal mit entpacken. Ein einfaches Deinstallieren reicht nicht aus, um die Adware wieder loszuwerden. Wie man sie von einem Windows-Rechner löschen kann, ohne ein weiteres Programm herunterladen zu müssen, habe ich gestern (11/2015) gelernt und ich gebe diese Info hier gern weiter.

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Jemand benutzt meine E-Mail-Adresse

Nun hat es mich also auch getroffen: E-Mail-Spoofing. Soll heißen: Jemand hat meine E-Mail-Adresse gekidnappt und verwendet sie, um in meinem Namen Spam zu verschicken. Und ich erhalte nun regelmäßig die nicht zustellbaren E-Mails in meinem Postfach. Mit so wunderbaren Inhalten wie:

“Hello, my dear friend!

There is a place you can touch a woman that will drive her crazy. Her heart.

Some people say that love is wrong and that we should get on with our lives,

but I think they’re all wrong. They don’t see the truth, and they don’t know, how good I feel when I imagine and our love that we will find one day. What do they know about romance that I have in my heart and that I want to share with you?  We have to find each other www… my dear to fly together and enjoy this beautiful life.

Yanny K.“

Wer steckt dahinter?

Ist das romantisch? Die Webseite, für die Yannika da wirbt, ist es eher nicht, und ich habe eigentlich so gar keine Lust, meinen Namen dafür hergeben zu müssen. Mithilfe eines IP-Trackers und der Daten im Header der E-Mail lässt sich herausfinden, wer wirklich hinter diesen Mails steckt – Name, Anschrift, Fax und Telefonnummer. Leider spreche ich kein Wort Russisch, sonst würde ich dort vielleicht mal anrufen …

Für alle, die fürchten, dass ihnen Ähnliches passieren könnte oder die schon betroffen sind: Hier ein paar Tipps, die ich leider erst im Nachhinein erhalten habe.

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