Website oder Landingpage – Unterschiede verstehen und fürs digitale Marketing nutzen

Unterhaltung, Information, Einkaufserlebnisse – das World Wide Web ist zum lebendigen Paralleluniversum geworden, das kaum einer noch missen möchte. Senioren entdecken YouTube und die Kids wüssten vermutlich gar nicht mehr, wie man sich verabredet, wenn nicht zuvor stunden- bis tagelang Nachrichten über einen Messengerdienst ausgetauscht werden.

Mit dem steigenden Nutzen, den das Internet Usern bietet, sind auch deren Ansprüche und Erwartungen gestiegen. Darüber hinaus sind Konsumenten heute in der Lage, Preise, Angebote und Services jederzeit online zu vergleichen, Bewertungen zu lesen oder sich auf der Onlinepräsenz eines Unternehmens einen ersten Eindruck von dessen Image und Angebot zu verschaffen.

Je größer und vielfältiger dein Sortiment, desto eher benötigst du daher eine digitale Strategie, in deren Mittelpunkt dein Onlineauftritt steht. Attraktive wie informative Webseiten, die deine Zielgruppe begeistern. Landingpages, auf denen du spezielle Angebote bewirbst oder die du für die Neukundengewinnung nutzt

Was aber ist eigentlich der Unterschied zwischen Website, Webseite und Landingpage? Und warum ist es so wichtig, diese in Funktionalität und Gestaltung auseinanderhalten zu können? Diese und weitere Fragen beantworte ich im folgenden Beitrag.

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Nutzlose Verweise von unseriösen Seiten: Referral Spam

Als Bloggerin und Webseitenbetreiberin freue ich mich natürlich, wenn ich viele Backlinks und Verweise von anderen Seiten erhalte. Denn nützliche Verweise (englisch: references oder in diesem Zusammenhang auch: referral/referrer) steigern den PageRank und bringen mehr Zulauf auf die eigene Seite.

Dumm nur, wenn die Verweise von Seiten stammen, mit denen man nicht in Verbindung gebracht werden möchte und zu denen auch keine inhaltliche Verbindung besteht – wie es beim sogenannten Referral Spam der Fall ist. Was man genau darunter versteht, warum ihr dem einen Riegel vorschieben solltet, sofern ihr betroffen seid, und wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Beitrag.

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Typische Fehler in Webtexten

Die ersten Wochen nach meinem Urlaub sind verstrichen und zum Glück waren die Auftragsbücher gut gefüllt. Während ich recherchierte und formulierte, überarbeitete und verwarf, fielen mir wiederholt einige Denk- und Merkwürdigkeiten auf, die ich als „typische Fehler in Webtexten“ notierte.

Einige davon habe ich für diesen Beitrag zusammengestellt und kommentiert. Doch ist mir folgende Bemerkung wichtig: Ich sammle und interpretiere solche Fehler nicht, um mich über andere lustig zu machen. Ich hasse solche herablassenden Bezeichnungen wie „Deppenapostroph“ und bin auch kein Sprachpurist. Also bitte, nimm solche Sammlungen als Anregung, ungünstige, missverständliche oder ungewollt komische Formulierungen in den eigenen Texten aufzuspüren und nicht als Vorschrift von der Sprachpolizei!

Schon klar? Los geht’s!

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Suchmaschinenoptimierung – vom Keywordstuffing zum ehrlichen Text

Welche Keywords sind für meine Website wichtig? Wie hoch muss deren Dichte sein, wie oft also sollte ich sie in meinen Content einfügen?

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, daher das Kürzel SEO) für seine Inhalte befasst, gewinnt den Eindruck, dass es mehr ums Rechnen als ums Texten geht.

Dabei haben sich die Algorithmen der Suchmaschinen längst weiterentwickelt, sodass die Fokussierung auf Keywords nicht mehr notwendig ist und eine solche Vorgehensweise Deiner Website eher schaden als nützen wird.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, warum du von einem inflationären Keyword-Gebrauch lieber die Finger lassen solltest und wie Du dich stattdessen auf Deine Zielgruppe und Deine Inhalte konzentrierst.

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Landingpages erstellen – Gründe und Grundsätze

Landingpages haben den Vorteil, dass sich gezielt bestimmte Kundengruppen oder Interessenten damit ansprechen lassen. Was Landingpages sonst noch so können und worauf es in Sachen Texte für Deine Landingpage zu achten gilt, davon handelt dieser Beitrag.

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Stellenanzeigen schreiben – Erklärvideo

Ich glaube es selbst kaum, aber mein erstes Erklärvideo ist fertig. Just for fun und eigentlich nur, um mal zu testen, wie es funktioniert, habe ich die kostenfreie Basisversion von mysimpleshow dafür verwendet.

Fazit: Es macht Spaß, leider werden aber in der kostenlosen Version viel zu wenig Funktionen freigeschaltet, um damit wirklich kreativ arbeiten zu können. Das Upgrade auf die kostenpflichtige Version ist mir als Gelegenheitstäterin dann aber doch zu teuer.

Herunterladen lässt sich das Video ohne Upgrade auch nicht – aber falls Ihr Euch dafür interessiert oder gern wissen möchtet, was sich aus einem kurzen Video über das Texten von Stellenanzeigen lernen lässt, könnt Ihr das Ergebnis hier anschauen. Als kleines Extra füge ich im Folgenden noch das Skript zum Video an.

Tipps zum Formulieren von Stellenanzeigen gebe ich in ausführlicherer Form auch hier.

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Bremer Fachkräftemangel, Teil 2: Stellenanzeigen formulieren und gestalten

Meine kleine Bewerber-Journey (siehe Teil 1) durch die Stellenanzeigen Bremer Unternehmen ist gewiss nicht repräsentativ. Aber aufgrund eigener Erfahrungen als Texterin von Stellenanzeigen erkenne ich rasch, wo Schwachstellen liegen.

Auffällig war, dass einige Unternehmen von Weltrang sich zumindest in den Anzeigen auf der eigenen Website wenig Mühe geben, Bewerber zu begeistern, sie in einen Dialog zu holen, ihnen prägnante Informationen zu liefern und ihre Alleinstellungsmerkmale als Arbeitgeber zu benennen. Daher möchte ich im Folgenden ein paar Tipps geben, was zum Standard guter Stellenausschreibungen gehört.

Die grundlegende Frage, die Unternehmen mit großem Bedarf an hoch spezialisierten Fachkräften heute jeder Stellenausschreibung voranstellen müssen, lautet: Was haben wir im „War for Talent“ eigentlich zu bieten? Und wen können wir damit überzeugen?

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Fachkräftemangel in Bremen

Teil 1: Die sieben Todsünden in Stellenanzeigen

Über die Bedeutung von Stellenanzeigen für die rasche Besetzung vakanter Positionen

Januar 2018: Bremer Unternehmen beklagen öffentlich, dass sie keine Fachkräfte finden. Begründung: Das Image der Stadt sei zu negativ, insbesondere das Bildungssystem schrecke viele Bewerber mit Kindern ab, nach Bremen zu ziehen. Eine Imagekampagne müsse her, damit Bremer Unternehmen ihre Stellen wieder besetzen könnten.

Was Bildung und Image angeht – dazu mag ich mich nicht äußern. Ich liebe diese Stadt. Eigentlich.

Da ich aber regelmäßig Stellenanzeigen für deutsche Unternehmen schreibe, die von einem erfahrenen Grafiker gestaltet werden, ist mir bekannt, wie händeringend oft nach neuen Fachkräften gesucht wird – nicht nur in Bremen.

Meine berufliche Neugierde und meine Erfahrung als Texterin von Stellenanzeigen haben mich veranlasst, mir vorhandene Ausschreibungen von Bremer Unternehmen, die der eigenen Aussage nach verzweifelt nach Fachkräften suchen, genauer anzuschauen. In diesem Beitrag schildere ich:

  1. Welche typischen Fehler ich in Stellenausschreibungen Bremer Unternehmen gefunden habe und
  1. was Unternehmen besser machen können, um mehr qualifizierte Bewerber für ihre Ausschreibungen zu interessieren.
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